Achten Sie bei Bankschließfächern auf den Versicherungsschutz!

2026

Der jüngste Einbruch in den Tresorraum einer Bank im deutschen Gelsenkirchen erinnert wieder daran, dass Bankschließfächer durchaus mit Risiko behaftet sind. Unbekannte Täter verschafften sich Zugang zum Tresorraum und brachen zahlreiche Schließfächer auf. Der entstandene Schaden ist beträchtlich.

ORF – Tumulte nach Bankeinbruch in Gelsenkirchen

Auch in Österreich kam es in den vergangenen Jahren immer wieder zu ähnlichen Vorfällen. Viele Schließfachnutzer gehen davon aus, dass ihre Wertsachen umfassend geschützt sind. Tatsächlich ist der Versicherungsschutz jedoch oft begrenzt und deckt den tatsächlichen Wert der eingelagerten Gegenstände nicht vollständig ab.

Gerade Schmuck, Bargeld oder Edelmetalle werden häufig in Bankschließfächern aufbewahrt. Durch die starke Wertentwicklung, etwa beim Goldpreis, übersteigen die gelagerten Werte den versicherten Betrag oft deutlich.

Eine Alternative oder Ergänzung zum Bankschließfach – ohne laufende Kosten – ist ein geprüfter Tresor, nach Herstellervorschrift verankert, im eigenen Zuhause.

Welche Lösung die passende ist, hängt immer von den individuellen Anforderungen und Sicherheitsbedürfnissen ab. In vielen Fällen kann auch eine Kombination aus Bankschließfach und eigenem Tresor sinnvoll sein.

Wir beraten Sie gerne zu Tresorlösungen und sicherer Montage

Wien: Einbrüche mit Säure häufen sich

Herbst 2025

In Wien häufen sich Fälle von Wohnungseinbrüchen, bei denen Täter gezielt mit ätzenden Säuren Schlösser manipulieren, statt klassisch einzubrechen. Laut einem aktuellen Bericht von ORF Wien kam es Anfang Oktober in den Bezirken Landstraße und Penzing zu mehreren Einbruchsversuchen, bei denen mit hochätzender Flüssigkeit angegriffen wurden.

ORF – Kriminalität – Polizei warnt erneut vor „Säurebande“

Eine ähnliche Serie wurde bereits im Februar 2025 unter dem Titel „Salpetersäure statt Brecheisen“ berichtet.

derStandard – Einbruch – Salpetersäure statt Brecheisen: Einbrüche in Wien nehmen wieder zu

Die Gefahr ist übrigens nicht nur materieller Natur: Die Polizei warnt, dass die verwendeten Säuren Haut, Schleimhäute und Atemwege stark schädigen können und rät im Verdachtsfall dringend zur Vorsicht.

Kurier – Wiener Polizei warnt erneut vor Einbrüchen mittels ätzender Säure

Um sich gegen Einbrüche mittels Säure zu wehren, können elektronische Schließzylinder eingesetzt werden. Wir setzen den Elektronikzylinder DOM ENIQ in unsere geprüften Sicherheitstüren ein und bieten dem Täter somit keine Chance, mittels Säureangriff einen erfolgreichen Zugriff auszuführen.

Der Elektronikzylinder bietet dem Täter keinen Schließkanal, in den er Säure einbringen kann.
Somit kann er den Säureangriff nicht durchführen.
Und gegen herkömmliche, mechanische Angriffe durch Bohr- oder Fräswerkzeug, ist der Elektronikzylinder durch seine VdS BZ-Prüfung bestens geschützt.

Gerne informieren wir Sie diesbezüglich im Detail